1. Living Gaia –Einladung zu einer Liebesbeziehung mit der Erde

Ein magischer Ort, entlang des Flusses Sao Miguel. Mit einer Quelle und vielen heiligen Plätzen.

Brasilien ist intensiv, so wie die Sonne, die Früchte süßt. Die Süße ist tief und ganz. Sie ist eine durch und durch intensive sinnliche Erfahrung. Die Gegensätze sind groß und doch hat alles eine Sanftheit, die immer wieder umhaut. Die Sonne brennt auf der Haut, das Wasser hat eine erfrischende Qualität, die jede Zelle jubilieren lässt beim Eintauchen in das wundervolle kühle Nass.

Es ist ein Teil unserer Aufgabe, das Potential der Erde entfalten zu helfen. Gleichzeitig entfalten wir unser eigenes Potential, da wir viel mehr zusammenhängen, als uns gemeinhin bewusst ist. Wir sind durch und durch in unserem Sein mit der Erde verbunden, obwohl wir jetzt viele Jahrtausende lang alles dafür getan haben, um diese Verbindung nicht mehr wahrzunehmen. Aber das ist natürlich nicht wirklich möglich, auch wenn wir es uns immer wieder eingebildet haben, dass wir mit der Erde nichts zu tun haben. Unsere Herkunft haben wir in den Himmel verlagert und die Erde und alle ihre Bewohner betrachten wir lieber aus der Distanz.

Living Gaia als Ort in Brasilien fordert den Besucher auch heraus. Er muss sich auseinandersetzen mit Insekten und Schlangen und Spinnen. Das sind wir überhaupt nicht gewöhnt und macht den meisten Menschen natürlicherweise Angst. Living Gaia zeigt uns die Schönheit und Unmittelbarkeit der Wildnis und unserer eigenen Wildheit.

Wildnis ist etwas, dass unsere Zivilisation schon sehr lange durch Kultur zu verbannen sucht. Wir mögen Wildnis auf der Leinwand, in Filmen, auf Fotos. Wildnis fasziniert uns, aber wir tun dennoch alles um möglichst keine direkte Begegnung mit ihr zu haben. Und dennoch können wir hier in der Wildnis beginnen, diese sich auseinander entwickelnden Welten wieder zu verbinden.

Hier können wir lernen eine Liebesbeziehung mit der Erde und ihren verschiedenen Daseinsformen zu leben. Wir werden die Erfahrung machen, dass die Erde lieben und sich selbst lieben sehr eng zusammenhängen. Die Erde, die Elemente und Naturkräfte, das Lied der Insekten, die sanfte Brise an der Wange, alle diese Erfahrungen lassen mehr und mehr die ihnen innen wohnende Kommunikation an uns bis zu uns durchdringen. Auf diesem Gebiet gibt es sehr viel zu tun.

Living Gaia ist ein Ort an dem du eine Liebesbeziehung mit der Erde beginnen kannst. Ein Ort, der dich an deine Verwurzelung im Leben und an deinen Teil in diesem großen Ganzen erinnert. Living Gaia ist das was man einen  Retreatort nennt. Hier bist du ja wirklich mit dir und der dich umgebenden Natur. Es ist gut sich immer wieder in diese Erfahrung – alleine in der Natur – zu begeben und sich auf die Umgebung wirklich einzulassen. Wer diesen Ruf der Erde hört, sollte dem auf jeden Fall folgen. Die Erde ruft manche Menschen mehr und manche Menschen weniger. Die, die sie weniger ruft, haben andere Aufgaben. Diejenigen, die sie ruft, können diesen Ruf schlecht ignorieren. Das führt zu unangenehmen Erfahrungen. Viele Menschen, die den Ruf stark spüren, erlauben sich einfach nicht, ihm zu folgen, weil er viele Veränderungen herbeiführt. Eine Weile gelingt das, irgendwann wird es immer schwieriger. Manchmal ist es so zu spät, dass man am sich manifestierenden Unheil, das sich abspielt nicht mehr ersehen kann, welche Vermeidung oder Angst ihm zu Grunde lag. Dann kommt irgendwann die nächste Gelegenheit – wirst du dem Ruf diesmal folgen?

Eine Liebesbeziehung mit der Erde. Vielleicht hängt es davon ab, welche Erfahrung Menschen mit der Liebe gemacht haben, aber eine Liebesbeziehung mit der Erde, ich kann mir ehrlich gesagt nichts Spannenderes vorstellen. Dass das nicht vielen so geht, liegt vielleicht daran, dass es für uns einfach eine fremde und deswegen merkwürdige Vorstellung ist. Etwas worauf wir von Alleine nicht kommen würden.

Aber gehen wir einfach mal davon aus, es wäre möglich und auch sinnvoll, sich auf eine Liebesbeziehung mit der Erde einzulassen. Wie würde das Aussehen? Wie sich anfühlen? Welche Erfahrungen würden wir machen? Zunächst mal müssten wir uns ihr wirklich anvertrauen, aussetzen. Das kann jeder auf eine ihm genehme Art und Weise machen. Jeder spürt, wenn er dem Ruf der Erde folgt, er spürt einfach wo es lang geht.

Liebesbeziehung mit der Erde: vielleicht wird man dabei herausgefordert für sich zu verstehen, was ist denn überhaupt eine Liebesbeziehung?

Da hier jeder nur für sich sprechen kann, spreche ich im Folgenden nur von mir:

Also Liebesbeziehung mit der Erde, das ist für mich das Beobachten des Geckos, der grade über die Steinwand huscht, das ihm zärtlich mit den Augen folgen. Sich an seinem Tanzschritt erfreuen. Ihm energetisch meine Vibration übermitteln, mich mit ihm verbinden für den Moment.  So geht es auch mit den Wolken, der Brise, dem Regen, dem Licht, dem Feuer, das im Dunkel vor mir tanzt. Mit allem in meiner Umgebung, was meine Aufmerksamkeit erregt. Und was ist mit den unangenehmen Überraschungen? Was mit der Spinne zwischen meinen  Sachen oder der Spinne zwischen zwei Kartons? Was ist mit all den Ängsten, die sich auftun im Umgang mit der Wildnis? Auch diese wollen wahrgenommen und integriert werden. Mein Umgang mit Ihnen ist, dass ich sie ausspreche. Ich sage den Spinnen, dass ich sie respektiere und dass ich auch Angst vor Ihnen habe und dass es mir oft unangenehm ist ihnen zu begegnen, besonders wenn sie sehr groß sind. Die Spinnen reagieren in der Regel früher oder später drauf und lassen sich immer weniger blicken. Es hat natürlich auch damit zu tun, dass dadurch, dass wir so wenig hier sind, die Wildnis auch das Haus und die Campküche immer schnell wieder zu ihrem Terrain machen.

Dennoch muss man durchgehend mit solchen Überraschungen rechnen und einen Umgang mit ihnen finde, was im Grunde nur eine Frage der Gewohnheit ist. Auf jeden Fall kann man gut lernen, dass all diese Herausforderungen gut gemeistert werden können und nicht nur das. In jeder Überraschung steckt so viel Weisheit und Erkenntnismöglichkeit, oft zeigt sich das erst im Nachhinein. Die Intensität dieser Erfahrung hinterlässt nachhaltige Information, die in meinem System abgespeichert bzw. in Wirklichkeit nur wieder wachgerufen werden.

Wir haben das meiste dieses Wissens sowieso in unseren Zellen gespeichert. Da unsere Umwelt diese Informationen aber schon so lange nicht mehr abgerufen hat, müssen sie nun erst wieder reaktiviert werden, das ist so, als ob man irgendwo hinkommt, wo sehr sehr lange niemand mehr war. Ein verlassenes Haus oder so. Die Schönheit des Ortes muss meistens erst wieder freigelegt werden. Mit Liebe und Achtsamkeit wiederbelebt werden.

So ist es mit unserer Liebesbeziehung mit der Erde auch. Wir haben sie nur vergessen, sie ist über so lange Zeiträume in unseren Zellen abgespeichert worden, dass jeder, der sie sucht in sich finden kann!!!

Wir haben viel getan, um uns diese Liebesbeziehung zu vermiesen. Deshalb haben viele von uns Angst oder sind verpanzert, was sich sofort in heftigen Abwehrreflexen zeigt sollte die Liebesbeziehung mit der Erde Thema sein oder Bemühungen unternommen werden diese vorhandene Liebesbeziehung mit der Erde bewusst zu machen.

Dabei gibt es natürlich verschiedene Ebenen. Es gibt die mentale Ebene, die gerne Zusammenhänge verstehen möchte und das Alles in einer große Matrix untergebracht sehen will.

Dieser Ebene ist leicht zu helfen. Machen wir uns klar, dass wir eine sehr lange gemeinsame Geschichte mit der Erde haben. Wir sind schon so lange mit der  Erde gemeinsam unterwegs, dass es eher erstaunlich scheint, dass dieser Fakt so wenig Bedeutung in unserem Umgang mit der Erde hat. Tatsächlich haben wir uns auf ihr entwickelt und sie hat sich mit uns gemeinsam weiterentwickelt ununterbrochen verändert und wir sie und sie uns.

Es ist also eher erstaunlich, dass wir Menschen unsere Evolution und unsere Entwicklung, die wir doch so gerne zutiefst verstehen wollen und über die es so viele verschiedene Blickwinkel und entsprechend viele Theorien und auch Geschichten gibt, nicht als ein selbstverständlich Gemeinsames verstehen.

Vor meinem inneren Auge ist folgendes Bild aufgetaucht: Wir sind alle im Erdkern miteinander verbunden. Der feurige flüssige Erdkern ist die tiefste Ebene auf der wir buchstäblich alle miteinander verschmolzen sind. Wir sind ein Einziges, wir sind nicht ausdifferenziert und individuell. Wir sind tatsächlich alle eins im großen Hexenkessel von Mutter Erde, tief in ihrem Inneren, ganz unten (von der Oberfläche aus betrachtet), – ganz innen aus der Distanz betrachtet. Ganz im Inneren ist Feuer und flüssiges Gestein, dann kommen Gesteinsschichten und Sedimente, wir würde Erde dazu sagen, dann kommen Wasserreservoirs und unterirdische Wasserlandschaften, von denen wir wenig Ahnung haben und natürlich die Meere und die Süßwassersehen und Flüße und schließlich kommt die Oberfläche, der Teil über der Erde, der uns vertraut ist, die Vegetation, die Luft, Wind und Brise kennt.

Diese Verschmolzenheit im  Erdkern – im innersten der Erde – differenziert sich von innen nach außen immer weiter aus. Was im Erdkern energetisch völlig mit allem was ist verschmolzen und eins ist, mag 40 Meter über der Erdoberfläche als Baumkrone einzigartig ausdifferenziert sein. Was im Erdkern eins ist, ist nach außen immer klarer erkennbar als ein Besonderes, eins das auf jeden Fall ganz anders, als etwas anderes ist.

Einheit und Einzigartigkeit sind an unterschiedlichen Stellen zu finden, sie sind sozusagen zwei Pole einer Möglichkeit, der Möglichkeit der Erfahrung der  Individualität und Einzigartigkeit und am anderen Pol die Möglichkeit der Erfahrung der Einheit und Vollständigkeit. Denn hier ist jede Ausdifferenzierung in ihrem Potential schon vorhanden. Welchen einzigartigen Weg etwas nimmt hängt von der einzigartigen Kombination von Möglichkeiten ab, die es zu sich zieht. „zu sich zieht“, was soll das bedeuten? Das bedeutet, dass wir die Erfahrungen, die uns prägen und die uns weiterentwickeln anziehen. Wir richten uns aus in diesem Ozean von unendlichen Möglichkeiten und eine bestimmte Kombination an Informationen wird zu einem Organismus zusammengesetzt. Unser Interesse und unsere Absicht sowie noch vieles andere steuern diesen  Auswahlprozess. Das ist faszinierend. Diese Vorgehensweise der Evolution gibt es auf allen Ebenen zu sehen. Ausgesprochen spannender Prozess.

Menschsein ist eine weitere Möglichkeit der Ausdifferenzierung und innerhalb des Menschseins gibt es wieder unendlich viele verschiedene Möglichkeiten der Erfahrung und Ausgestaltung des Menschseins. Und doch ist jede Ausdifferenzierung immer noch mit allem anderen verbunden, es hat diese Verbindung nur vergessen. Es hat vergessen wo es herkommt, aus dem Erdkern – aus dem gemeinsamen Feuer.

Die Elemente werden oft in ihrer Reihenfolge folgendermaßen angegeben: Erde, Wasser, Luft, Feuer. Ich würde das Feuer an erste Stelle stellen. Zuerst war das Feuer (Urknall), dann entstand Materie (Erde), dann kam das Wasser und erst viel später die Luft. Diese Reihenfolge beschreibt auch den Aufbau unserer Erde von innen nach außen.

Nun zur emotionalen Ebene, die für uns oft viel schwieriger ist. Die emotionale Ebene hilft uns unseren Weg zu finden deswegen ist es gut sie ernst zu nehmen und unseren emotionalen Reaktionen mit Interesse und liebevolles Verständnis zu begegnen. Sie bestimmen  in der Summe welche Entscheidungen wir treffen. Dies ist auch erforderlich, um die vielen nicht zu Ende gefühlten Gefühle, die irgendwo im Körper feststecken spüren zu lernen, sie ganz wahrzunehmen ohne sie abzulehnen, damit sie integriert oder auch aus dem System rausgeleitet werden können. Auf der emotionalen Ebene haben wir es mit vielen Verpanzerungen und entsprechenden Abwehrreaktionen zu tun. Deswegen gelingt hier eine Öffnung nur, wenn der Mensch, sich noch mehr nach dieser Liebesbeziehung sehnt, als er Angst vor der Öffnung hat. Denn damit geht es ganz klar einher. Unsere Liebesfähigkeit, also die Fähigkeit Liebe bewusst zu geben und zu nehmen  hängt davon ab, wie offen ich für diesen Austausch bin. Auf allen Ebenen, bin ich bereit den Anderen (die Erde, die mich umgebenden Wesen) energetisch aufzunehmen? Bin ich bereit mit ihm meine Energieströme auszutauschen? Das sind die Themen, die der Mensch sich anschauen sollte. Bin ich offen und zum Austausch bereit oder bin ich verschlossen und fühle mich unwohl und möchte Distanz halten und abgrenzen. Das kann in der Wildnis sehr wohl entstehen dieses Gefühl. Hier bei diesem Unwohlfühlen bist du in der Wildnis unmittelbar dazu aufgefordert wieder Wohlgefühl herzustellen, also für dich selber gut zu sorgen. Sei es indem du die richtige Kleidung trägst oder dir einen gemütlichen Schlafplatz baust oder einen Tee kochst. Du bist sehr unmittelbar mit deinen Körperbedürfnissen in Kontakt, sie erfordern mehr Aufmerksamkeit als sonst und das ist für die meisten Menschen sehr heilsam. Oft sind Schmerzen der einzige Weg, wie der Körper, die ihm zustehende Aufmerksamkeit einfordert, weil wir die ganzen vorherigen Signale gar nicht wahrgenommen oder ignoriert haben.

Wir haben auch einfach verlernt unserem Körper besondere Aufmerksamkeit und Liebe zu schenken. Wenn dann bezieht sich das auf Schönheitsideale und ist eher ein kritisches in Augenschein nehmen, als sich liebevoll um seine Bedürfnisse kümmern. Dies lernen viele Menschen nur durch Schmerzen und oft verstehen sie auch diese Aufforderung nicht.

Also es geht um Liebe – immer wieder um Liebe. Um eine Liebesbeziehung mit der Erde, eine Liebesbeziehung zu sich selbst und dann kommt die Liebesbeziehung zueinander. Sind die ersten beiden Reservoirs gut gefüllt, fällt beim Thema Liebe füreinander alles von alleine an seinen Platz.

Living Gaia ist ein Ort, um sich der Liebesbeziehung zur Erde zu widmen. Es ist ein Ort, um mit der Verbundenheit von allem was ist wieder in Kontakt zu kommen. Wunderbare Lehrer in dieser Hinsicht sind indigene Kulturen. Sie können uns vieles zeigen und vorleben und damit den Erinnerungsprozess sehr beschleunigen.

Es ist für uns wichtig uns an diese Liebesbeziehung zu erinnern und es ist für die Erde auch wichtig, dass wir uns daran erinnern. Wir sind ja sehr weit entwickelte Organe der Erde, sie möchte sich durch unser Bewusstsein auf eine neue Art selber wahrnehmen können. Mein lieber Freund Sten Linnander hat dieses Thema wunderbar in seinem Buch: „Die Erde spricht: ich bin bei euch beschrieben. Ich empfehle es jedem, der sich für eine engere Beziehung mit der Erde interessiert.

Alexandra Schwarz-Schilling

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Eine Antwort zu 1. Living Gaia –Einladung zu einer Liebesbeziehung mit der Erde

  1. André Cezanne schreibt:

    Liebe Alexandra,
    es ist sehr schön, mal wieder was von dir zu lesen. Du sprichst mir wieder einmal aus dem Herzen. Das mit der Verbindung aller Wesen im Erdinneren hat mir besonders gut gefallen. Allerdings würde ich, wenn ich mal die Analogie zur Astrologie ziehen darf, doch die Reihenfolge der Elemente so verstehen: Feuer, Erde, Luft und Wasser (Widder, Stier, Zwilling und Krebs). Bei dem Bild mit der Baumkrone, die sich 40m über der Erde ausdifferenziert, habe ich gedacht, dass wir auch nichts anderes sind als Blätter eines Baumes, die über Ast und Stamm unmittelbar mit der Erde verbunden sind. Nur dass wir dies vergessen haben und nicht mehr wahrnehmen können und jetzt angestrengt versuchen, über die Luft (mit allen möglichen Kommunikationsmitteln) Verbindung zueinander aufzunehmen statt einfach unserer Verbindung zueinander (über Ast, Stamm und Erde) zu spüren. Dieses Verbindung aufnehmen über alle möglichen äußeren Kommunikationsmittel (auch die Sprache) muss letztendlich immer oberflächlicher bleiben, als das Feiern der wirklichen Verbindung, die ja schon längst da ist, immer schon da war (das beschreibst du ja auch in Teil 2). Und das Fatale ist, dass die Oberflächlichkeit der Verbindung in unmittelbarer Korrespondenz steht zu der Raffinesse der Kommunikationsmittel…
    Liebe Grüße
    André

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